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Sie sollten sich darüber Gedanken machen, ob Sie das Grundprinzip von CFDs verstanden haben und ob Sie es sich leisten können, das hohe Verlustrisiko einzugehen.

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Interessenkonflikts-, Unabhängigkeits- und Unparteilichkeitserklärung

 

Gemäß unserer Regulierungsbehörde und der FCA-Richtlinien für Unternehmen, ist ThinkMarkets rechtlich dazu verpflichtet, Interessenkonflikte sowohl zwischen dem Unternehmen und seinen Kunden als auch alleinig zwischen Kunden handzuhaben. Es ist maßgeblich, dass ThinkMarkets, und jeder Mitarbeiter (oder Vertragsnehmer) im Sinne des Unternehmens handelt, um Situationen zu verhindern, in welchen ein Interessenkonflikt zwischen ThinkMarkets und seinen Kunden, oder alleinig zwischen Kunden entstehen könnte.
 

ThinkMarkets ist dazu verpflichtet, seine Kunden gerecht zu behandeln und stellt sich selbst niemals wissentlich in eine Position, in der seine eigene Interessen oder Verpflichtungen an eine andere Partei es daran hindert, seine Verpflichtungen an einen Kunden zu erfüllen.
 

Wenn in einer von ThinkMarkets Beziehungen ein Konflikt mit den Interessen eines seiner Kunden entsteht, handelt das Unternehmen nicht bewusst für diesen Kunden ohne zuerst angemessene Schritte für die Sicherstellung der gerechten Behandlung dieses Kundens zu unternehmen. Es ist wichtig, dass nicht nur tatsächliche Interessenkonflikte behandelt werden, sondern auch entsprechende Maßnahmen bei jeglichem Anschein eines entstehenden Konflikts unternommen werden. Falls ein Interessenkonflikt entsteht, oder falls Sie denken, dass eine bestimmte Situation in einen Interessenkonflikt resultiert ist, sollte der Head of Compliance kontaktiert werden. Der Head of Compliance verwaltet ein Verzeichnis über Interessenkonflikte.

Die Richtlinien wurden entworfen, um selbsterklärend zu sein, aber wenn die Umstände nicht von dieser Führung abgedeckt werden, suchen Sie bitte Rat beim Head of Compliance. Die Richtlinien wurden erstellt, um mit den Regeln und Regulationen der zuständigen Autorität übereinzustimmen, und nicht um weder Rechte oder Pflichten für Dritte zu schaffen, die nicht bereits ohne diese Richtlinie existieren, noch um ein Vertragsverhältnis zwischen ThinkMarkets und Kunden zu bilden.
 

Verwaltung von Interessenkonflikten

Es ist essentiell, dass Interessenkonflikte die nicht verhindert werden können, korrekt und behutsam gehandhabt werden, um die regulatorischen Regeln und unsere weiteren Pflichten an unsere Kunden zu erfüllen, sowie um sicherzustellen, dass die Integrität unserer Leistungen nicht befleckt wird. 
 

Interessenkonflikte können viele Formen annehmen. Sie entstehen, wenn ein Ungleichgewicht in einem Übereinkommen zwischen den Interessen zweier Parteien besteht. Bei den Aktivitäten die wir durchführen, können folgende Formen von Konflikten auftreten:
 

  • Zwischen den Interessen von ThinkMarkets und derer eines Kunden

  • Zwischen zwei Kunden

  • Zwischen einem Direktor, Manager oder Mitarbeiter und einem Kunden

Erkennung von Interessenkonflikten

Interessenkonflikte können jederzeit auftreten. Sie können sowohl zum Beginn einer Beziehung mit einem Kunden, als auch zu jeder Zeit während einer bestehenden Beziehung auftreten. Alle Geschäftsleiter und Mitarbeiter haben die fortlaufende Verantwortung dafür, sich des Potentials für Interessenkonflikte bewusst zu bleiben und sicherzustellen, dass alle Konflikte entsprechend behandelt werden.
 

Konflikte könnten entstehen, wenn ThinkMarkets, eine zuständige Person, oder eine Person mit direktem oder indirektem Zugang zu Systems and Controls (“SYSC”) der Firma oder mit der Berechtigung zur Bestimmung der Unternehmensrichtlinien:
 

  • Zu Lasten des Kunden einen finanziellen Gewinn machen oder einen finanziellen Verlust verhindern könnte;

  • Ein sich vom Interesse des Kunden unterscheidendes Interesse am Ergebnis einer dem Kunden zur Verfügung gestellten Leistung oder einer Transaktion die im Auftrag des Kundens ausgeführt wurde, hat;

  • Einen finanziellen oder anderen Anreiz hat, das Interesse eines anderen Kunden oder einer Gruppe an Kunden über das Interesse des Kundens zu stellen.

  • Dasselbe Geschäft wie der Kunde betreibt; oder

  • Von einer anderen Person als dem Kunden einen Anreiz in Form von Geldmitteln, Waren oder Dienstleistungen neben der standardgemäßen Kommission oder Gebühr für eine Leistung die dem Kunden zur Verfügung gestellt wird, erhält.

Kundenbenachrichtigung

Der Head of Compliance handelt bei Interessenkonflikten als die zentrale Koordinationsstelle. Dementsprechend muss jeder tatsächliche oder potentielle Interessenkonflikt der am Beginn einer Kundenbeziehung oder zu jedem anderen Zeitpunkt auftritt, dem Head of Compliance gemeldet werden. Es sollten die folgenden Informationen über jegliche Interessenkonflikte bereitgestellt werden:
 

  • Kundennamen und/oder Kontodaten;

  • Art des Konflikts;

  • Ob der Konflikt als tatsächlicher Konflikt oder potentieller Konflikt erachtet wird; und

  • Die Identifikation der Personen innerhalb des Unternehmens mit denen der Konflikt besteht, und Namen derer innerhalb der Firma, die am besten beurteilen können, wie der Konflikt gelöst werden kann.

Beschwerdeverfahren

Nach Eingang einer Beschwerde, wird der Head of Compliance:

a)    Die Beschwerde im Beschwerderegister aufnehmen.
b)    Die Beschwerde beurteilen, um festzulegen ob:

  1. Ein beschwerdeähnliches Problem vorliegt, das keine tatsächliche Beschwerde ist und keine weiteren Maßnahmen erfordert;

  2. Es sich um eine Beschwerde handelt, welche keine kommerziellen Auswirkungen für die Firma hat und ob der Head of Compliance das geeignete Individuum für deren Auflösung ist; oder

  3. Eine komplexere oder geschäftlich sensiblere Beschwerde vorliegt, die am besten durch die Aufsichtsbehörde gehandhabt wird.

Offenlegung des Interessenkonfliktes an den Kunden

Wenn ThinkMarkets eine Beziehung oder ein Interesse in einer Handlung erkannt hat, durch welche/s ein Konflikt mit den Interessen eines Kundens entstehen könnte, wird ThinkMarkets die Tatsache offenlegen, bevor es für diesen Kundens handelt. Die Offenlegung muss angemessen klar und prägnant sein und ausreichende Details enthalten, um dem Kunden zu ermöglichen, eine bewusste Entscheidung darüber zu treffen, wie der Konflikt die zur Verfügung gestellte Leitung beeinflussen könnte. ThinkMarkets führt keine Handlung mit oder für einen Kunden aus, wenn es Grund zur Annahme hat, dass der Kunde Einspruch gegen den Interessenkonflikt erhoben hat.

Offenlegung von Interessenkonflikten befreien ThinkMarkets nicht von der Pflicht, effektive organisatorische und administrative Vereinbarungen aufrechtzuerhalten. Während die Offenlegung spezifischer Interessenkonflikte eine Vorschrift ist, ist eine übermäßige Offenlegung ohne angemessene Überlegung darüber, wie Konflikte angemessen gehandhabt werden können, nicht erlaubt und ist daher ungültig.
 

Unabhängigkeitserklärung

Alle Mitarbeiter müssen ThinkMarkets Unabhängigkeitserklärung befolgen. Die Unabhängigkeitserklärung von ThinkMarkets bekundet wirksam, dass Mitarbeiter jegliche Gesellschaftsverhältnisse oder persönliche Beziehungen, Vereinbarungen, oder Interessen die Informationen oder Handlungen die im Sinne von Kunden betrefflich Geschäftsvorgängen und Leistungen durchgeführt werden, beeinflussen könnten, außer Acht lassen müssen. Beim Bereitstellen von Informationen oder Ergreifen von Maßnahmen im Sinne eines Kunden, müssen Mitarbeiter das Interesse dieses Kundens gebührend berücksichtigen und das Interesse jeder anderen Partei außer Acht lassen.
 

Verweigerung einen Kunden zu vertreten

Wenn ThinkMarkets entscheidet, dass ein Interessenkonflikt nicht effektiv durch die Offenlegung des Interessenkonfliktes oder durch die Unabhängigkeitserklärung an den Kunden behandelt werden kann, kann ThinkMarkets sich weigern, den Kunden zu vertreten. Dies ist eine Entscheidung der Geschäftsleitung.
 

Offenlegung externer Geschäftsinteressen

Ein externes Geschäftsinteresse ist jegliche Aktivität, die Sie ausführen, während Sie keine Geschäftsbeziehung zu ThinkMarkets haben. Dies beinhaltet die Anstellung durch eine andere Person, oder wenn Sie Beamter, Geschäftsleiter, Partner oder Berater sind, oder wenn Sie eine Entschädigung von einer anderen Organisation erhalten (einschließlich Familienunternehmen).  Dies schließt auch jegliche Gebühren für Arbeitsergebnisse wie Artikel, Reden oder Positionen mit ein, die auf Anfrage von, oder als Teil Ihrer Funktion bei ThinkMarkets entstanden sind.  Zivilgesellschaftliche Aktivitäten wie die Teilnahme an demokratisch gewählten politischen Posten sind ebenfalls einbegriffen, sowie andere Gemeinschaftsunternehmen, und auch die Tätigkeit als Geschäftsführer, Beamter, Berater oder Mitarbeiter einer Non-Profit Organisation.
 

Alle Mitarbeiter (einschließlich Vorstandsmitglieder) müssen dem Head of Compliance alle externen Direktorenposten, Partnerschaften oder ähnliche Interessen an jeglichen Geschäften die der Beschäftigung vorausgehen oder das Antreten eines solchen Amtes offenlegen, und danach jährlich, durch das Auffüllen der Arbeitgeberbescheinigung und des Erklärungsformulares. Als Teil der jährlichen Fitness- und Angemessenheitsbeurteilung, führt der Head of Compliance angemessene Überprüfungen aller Offenlegungen durch. Eine Offenlegung kann schriftlich gemacht werden, aber muss folgende Informationen beinhalten: 
 

  • Vorraussichtliches Datum des Termins;

  • Dauer des Termins, sofern bekannt;

  • Kurze Zusammenfassung der Verantwortlichkeiten; und

  • Jegliche weitere Informationen, die relevant für Ihren Termin sind und Ihre Geschäftsfunktion bei ThinkMarkets beeinflussen könnten.

Sobald eine Offenlegung gemacht wurde, wird innerhalb von sieben Tagen eine Antwort bereitgestellt. Der Geschäftsführer oder Vorstandsvorsitzende muss diese Antwort unterzeichnen. Die Antwort die angibt, ob die Offenlegung ‘akzeptiert’ oder ‘abgelehnt’ wurde, muss im HR Personalakt angegeben werden.
 

Verantwortlichkeit für die Identifikation und Verwaltung von Konflikten

In erster Linie ist der Head of Compliance verantwortlich für die Identifikation und Behebung von Interessenkonflikten die aus Aktivitäten innerhalb von ThinkMarkets entstehen. Um diese Konflikte zu behandeln, werden folgende Optionen in Betracht gezogen:
 

  • Offenlegung des potentiellen Konflikts;

  • Unabhängigkeitserklärung und gesonderte Überwachung der Mitarbeiter;

  • Entfernung von unzulässiger Beeinflussung;

  • Eindeutige Aufgabenverteilung an Individuen; und

  • Verweigerung für eine Partei zu handeln. 

Das Risko- und Compliance Kommitee versammelt sich regelmäßig, um über die Richtlinien zu diskutieren und jegliche Änderungen am Betriebsablauf oder dem Unternehmen zu überprüfen, die zu potentiellen Konflikten führen könnten. Der Head of Compliance erhält eine Aufzeichnung aller erkannten Interessenkonflikte und aller ergriffenen Maßnahmen, die mindestens einmal jährlich von der Aufsichtsbehörde überprüft werden. Letztendlich liegt die Verantwortung Interessenkonflikte zu behandeln und zu lösen, bei der Aufsichtsbehörde.
 

Chinese Walls (Auskunftssperren)

Die Compliance hat Verfahren eingeleitet, um den Informationsaustausch zwischen relevanten Personen die in Aktivitäten verwickelt sind die ein Risiko für einen Inseressenkonflikt zur Folge haben, sowie den Austausch von Informationen welche den Interessen eines oder mehrerer Kunden schaden könnte, vorzubeugen.
 

Unangemessene Einflüsse

Compliance überwacht und hindert jede Person die unangemessenen Einfluss auf die Art und Weise ausübt, in der eine relevante Person Dienstleistungen oder Aktivitäten ausübt.
 

Überwachung von Interessenkonflikten

Das Konfliktregister wird von Compliance betreut und als eigenständiges Thema von der Aufsichtsbehörde überprüft, wenn dieser MI im Compliance Monitoring und die monatlichen TCF Berichte vorgestellt werden.
 

Zuwendungen / Anreize

Zuwendungen / Anreize sind von der ThinkMarkets Geschenke und Unterhaltungsangebote Richtlinie abgedeckt. Jegliche Konflikte werden identifiziert und an den Head of Compliance weitergeleitet.
 

Personal Account Dealing

Personal Account Dealing („PAD”) ist durch die ThinkMarkets PAD Richtlinie abgedeckt. Jegliche Konflikte werden identifiziert und an den Head of Compliance weitergeleitet.
 

Funktionstrennung

ThinkMarkets betreibt eine ‘Funktionstrennungs’ - Richtlinie mit uneingeschränkter Kontrolle, bereitgestellt von dem detailierten Compliance-Überwachungsprogramm. Durch dieses werden Mitarbeiter daran gehindert, gleichzeitige oder sequentielle Handlungen auszuführen, was die ordnungsgemäße Verwaltung von Interessenkonflikten beeinflussen könnte.



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