CFDs sind komplexe Instrumente und gehen aufgrund des Hebels mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Die überwiegende Mehrheit der Konten von Privathändlern verliert Geld beim Handel mit CFDs. Sie müssen verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

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So traden Sie Kryptowährungen

Erfahren Sie, wie Sie die ersten Schritte im Handel mit den spannenden Kryptowährungen machen

 

Trading mit Kryptowährungen für Einsteiger

Das Identifizieren neuer Marktchancen ist für Trader, die diese bereits in einem frühen Stadium nutzen wollen, von entscheidender Bedeutung. Manchmal ergeben sich diese Chancen in Form von ganz neuen Märkten. Kryptowährungen gab es sogar schon vor 2009 – dem Jahr, in dem Bitcoin aus der Taufe gehoben wurde.

Doch erst als diese beliebte digitale Währung von Rekord zu Rekord eilte und schließlich im November 2017 die Marke von USD 10.000 erreichte, begannen Trader, das große Potenzial zu erkennen, das hinter dem Aufstieg dieser schnelllebigen Märkte steckt. Obwohl die Zahl der Anleger in Kryptowährungen zunimmt, sind die Märkte noch jung, hoch volatil und voller Chancen für Trader, die sich damit auseinandersetzen.

Damit der Einstieg in den Handel mit Kryptowährungen gelingt, müssen Sie sich erst über die Möglichkeiten klar werden, die sich Ihnen bieten. Ob Sie nun an den langfristigen Wert von Kryptowährungen glauben oder ob Sie von täglichen Zuwachsraten im zweistelligen Bereich profitieren wollen – nachstehend können Sie sich über die drei beliebtesten Methoden für den Einstieg in dieses Marktsegment informieren.

1. Buy and Hold

Seit der Einführung von Bitcoin verzeichnen die Anlagepioniere in der digitalen Währung Zuwächse in Millionenhöhe. Ein Anlagebetrag von USD 100 in Bitcoin im Jahr 2010 hätte Ende 2017 einen Wert von über fünf Millionen gehabt. Verknüpft man diesen Kurszuwachs mit der innovativen Technologie, die hinter den Kryptowährungen steckt, erklärt dies, warum manche Investoren Kryptowährungen als langfristige Chance sehen.

Damit Sie den Kauf und die Sicherung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen verstehen, müssen wir tiefer in die Technik einsteigen. Um Kryptowährungen zu kaufen, benötigen Sie als Erstes ein Konto bei einer Online-Börse.Da Banken außen vor bleiben, liegt es in Ihrer Verantwortung, Kryptowährungen zu speichern und zu sichern.

Nach dem Zusammenbruch von Mt. Gox, der weltweit ersten Börse, über die herkömmliche Anleger in Bitcoin investieren konnten, verloren Kunden den Zugang zu Anlagen im Wert von Hunderten von Millionen Dollar und Trader hatten kein Vertrauen mehr in unregulierte Börsen. Aus diesem Grund werden häufig private digitale Wallets empfohlen, mit denen die volle Verantwortung für die Sicherheit der Kryptowährungen auf den Eigentümer übergeht.

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2. Handel an einer Börse

Eine weitere Möglichkeit, sich am Handel mit Kryptowährungen zu beteiligen, besteht darin, auf den Preis von Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin und anderen Kryptowährungen zu spekulieren. Der rasante Anstieg des Bitcoinpreises hat zu einem ebenso rasanten Anstieg der Zahl der Online-Börsen für Kryptowährungen geführt.

Jeder Trader muss vor dem Start in den Handel überprüfen, welche Sicherheitsstandards eine Börse bietet. Aufgrund der fehlenden Regulierung in den Märkten für Kryptowährungen gibt es, anders als bei Finanzinstituten, keine gesetzlichen Vorschriften für diese Börsen. Daher empfehlen wir die sorgfältige Prüfung des Anbieters, bevor Sie ein Konto eröffnen und Geld überweisen.

Neben den Sicherheitsstandards sollten Trader, die ernsthaft am Handel mit Kryptowährungen an einer Börse interessiert sind, die Hebel und die verfügbaren Zahlungsmethoden unter die Lupe nehmen. Diejenigen Trader, die Summen investieren möchten, die über das Startkapital hinausgehen, sollten sich zunächst vergewissern, ob die Börse überhaupt den Handel mit Fremdkapital (auch gehebelter Handel genannt) anbietet.

Obwohl einige Börsen diese Möglichkeit zur Verfügung stellen, können sich die angebotenen Hebelsätze erheblich voneinander unterscheiden. Eine eingehende Analyse der verfügbaren Zahlungsmethoden ist ebenfalls unerlässlich, da derzeit nicht alle Börsenplätze Einzahlungen per Karte akzeptieren. Bei manchen Börsen werden Kartenzahlungen zwar akzeptiert, aber die Gebühren sind so hoch, dass Trader mit einer langsameren, aber kostengünstigeren Banküberweisung besser fahren.

 

3. Traden über einen Broker

Für diejenigen Trader, die Kapital aus den Kursschwankungen von Kryptowährungen schlagen möchten, ohne dafür extra ein digitales Wallet anzulegen oder sich um die Sicherheit ihrer Geldmittel zu sorgen, ist der Handel mit Kryptowährungen über einen regulierten Broker die beliebteste Wahl.

 

Was die Einlagensicherung betrifft, sind Guthaben, die bei regulierten Brokern in Großbritannien hinterlegt werden, bis zu einem Betrag von GBP 50.000 geschützt, falls es zu einer Insolvenz kommen sollte. Es ist erwähnenswert, dass einige Broker eine höhere Summe abdecken, ohne dafür Zusatzgebühren zu verlangen.

Der zweite Vorteil des Handels über einen Broker ist der Einsatz von Fremdkapital. Nachdem herkömmliche Broker ihre Angebotspalette zunehmend um Kryptowährungen ergänzen, können Trader nun eine Vielzahl von Kryptowährungen handeln und dabei außergewöhnliche Fremdkapitalkonditionen nutzen. Damit können Sie auf ausgezeichnete Weise Ihre Gewinne steigern, unabhängig davon, wie hoch Ihr Startkapital ist. Beachten Sie jedoch, dass das Traden mit Fremdkapital ein zweischneidiges Schwert ist, das mit Vorsicht eingesetzt werden sollte, um potenzielle Verluste zu begrenzen.

Der Handel mit Kryptowährungen über einen Broker ist mit dem Devisenhandel vergleichbar. Kryptowährungen werden gegen den US-Dollar oder den Euro gehandelt und Trader können auf Spread-Betting oder CFDs zurückgreifen, um Kapital aus den Kursschwankungen zu schlagen. Da die meisten seriösen Broker zuverlässige Trading-Apps anbieten, mit denen Sie von unterwegs Kryptowährungen handeln können, ist es nicht verwunderlich, dass eine wachsende Zahl von Tradern ihr Glück an diesen spannenden Märkten versucht.

 

4. Trading-Beispiele

Werfen wir einen Blick auf ein paar Beispiele, um herauszufinden, wie der Handel mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen in der Praxis funktioniert.

Beispiel für den Handel mit Bitcoin
Ihre Nachforschungen auf den Kryptowährungsmärkten deuten darauf hin, dass der Preis von Bitcoin weiter steigen wird. Sie eröffnen eine Long-Position (Kauf) von 0,1 Lot auf Bitcoin (BTC/USD) bei 40.041 Dollar. Dies entspricht einem Zehntel eines Bitcoins und Ihr Gewinn oder Verlust wird als Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs geteilt durch 10 berechnet.

Innerhalb weniger Tage steigt der Preis wieder an und erreicht 44.560 Dollar. Sie beschließen, Ihre Position zu schließen und Ihre Gewinne zu sichern. Gut gemacht! Sie haben 451,90 Dollar verdient.

Nach gründlicher Recherche sind Sie davon überzeugt, dass die jüngste Rallye der Bitcoin-Preise bald verpuffen wird. Sie entscheiden sich für einen Handel in der Überzeugung, dass der BTC/USD-Kurs in naher Zukunft fallen wird, und verkaufen 0,1 Lots Bitcoin (BTC/USD) zu 45.550 Dollar. Dies entspricht einem Zehntel eines Bitcoins und Ihr Gewinn oder Verlust wird als Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs geteilt durch 10 berechnet.

Nach drei Stunden treiben erneute Käufe von großen institutionellen Anlegern den Kurs auf einen neuen Höchststand bei 48.100 Dollar, wo Ihr Stop-Loss-Auftrag ausgelöst wird. Ihr Verlust ist die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs. Nachdem der Stop-Loss-Auftrag erreicht wurde, beträgt Ihr Verlust daher 255 Dollar vor Provisionen.


Beispiel für den Handel mit Ethereum

Nehmen wir an, dass Sie nach der Analyse des Marktes zuversichtlich sind, dass die Ethereum-Preise bald steigen und einen neuen Höchststand erreichen werden. Ihre technische Analyse legt nahe, dass ein guter Einstiegspunkt bei etwa 2.900 Dollar liegt. Sie eröffnen einen Handel und kaufen 1 Lot ETH/USD, was einem Ethereum entspricht.

Trotz Ihrer Überzeugung kehrt der Ethereum-Kurs um und sinkt in Richtung der 2.600-Dollar-Marke. Sie beschließen, den Handel zu beenden und Ihre Position zu schließen. Ihr Verlust ist die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs. Infolgedessen machen Sie nach Abschluss des Handels einen Nettoverlust von 300 Dollar vor Provisionen.

In einem alternativen Szenario deutet Ihre Analyse darauf hin, dass die Ethereum-Preise kurz vor dem Absturz stehen, nachdem Nachrichten über einen großen Wallet-Hack bekannt wurden. Sie gehen davon aus, dass die Preise nach unten driften werden, und Sie eröffnen einen Handel und verkaufen 1 Lot ETH/USD, was einem Ethereum zu 3.300 Dollar entspricht.

Als sich die Nachricht über den Hack verbreitet, sinkt der Ethereum-Kurs in Richtung der 2.900-Dollar-Marke. Ihr Take-Profit-Auftrag bei 2.950 Dollar wird erfüllt und Ihre Position wird geschlossen. Ihr Gewinn ist die Differenz zwischen dem Eröffnungs- und dem Schlusskurs. Nach Abschluss des Geschäfts haben Sie somit einen Gewinn von 350 Dollar vor Provisionen erzielt.

 

 
  • Nun, da Sie wissen, wie Sie bei Kryptowährungen einsteigen können, ist es höchste Zeit:

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